Tirol und Südtirol grüßen Wien
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Landesfestumzug
20.09.09

Aus dem Tagebuch des Mathias Ploner (1796 – 1809)

Mathias Ploner, geb. 1770 in St. Ulrich und gest. 1845 in Brixen, Organist und Lehrer in St. Ulrich von 1785 bis 1800, in dieser Zeit auch im Einsatz für den Bau der neuen Kirche, deshalb ein Faktotum, hat uns eine Chronik der Zeit hinterlassen, in der die napoleonischen Krieg Tirol in Atem gehalten haben.

von Toni Sotriffer

Der Ladiner Mathias Ploner  hat in der Zeit von 1796 bis 1809 mehr oder weniger täglich notiert, was geschah und auf diese Weise haben wir auch aus erster Hand Kenntnis über Ereignisse der Jahre 1796 - 1809. Wenn heuer das 200. Jahr des tirolischen Aufstandes gefeiert, an die große Schlacht von 1809 am Berg Isel 1809 erinnert wird und vor allem an Andreas Hofer, dann ist es vielleicht auch interessant zu erfahren, wie unser großer Landsmann jene Zeiten erlebt hat und wie er die Ereignisse um den tirolischen Aufstand gesehen und mitgemacht hat.

Für Mathias Ploner war es eine Selbstverständlichkeit, sich für die Verteidigung seines Vaterlandes Tirol einzusetzen, und zwar gegen alle Gefahren oder kriegerischen Angriffe, die von außen kommen konnten. Er fühlte sich als Tiroler und deswegen all jenen nahe, die mehr oder weniger wie ein Andreas Hofer dachten. So kam es auch dazu, dass Mathias Ploner im Jahre 1797 mit seiner Grödner Schützenkompanie bei General Laudon in Brixen vorstellig wurde, um von ihm Anweisungen zu erhalten, wo er sich zur Verfügung stellen könnte, um gegen die Franzosen zu kämpfen, die sich mehr oder weniger überall in Tirol eingenistet hatten. Mit den Kastelruther Schützen  kam Mathias Ploner  im Jahre 1809 auch über den Brenner hinaus und nahm an Andreas Hofers Schlacht vom 29. Mai 1809 am Berg Isel bei Innsbruck teil.

Aber lassen wir Ploner selbst und der Reihe nach erzählen, angefangen  vom Jahre 1796: Es ist das Jahr, das Mathias Ploner in seinem Schreibkalender nicht nur als jenes Jahr erinnert, in dem er
geheiratet hat (am 7. Juni in der St. Antoniuskirche in St. Ulrich) und in dem man in St. Ulrich nach vierjähriger Bauzeit mit vielen Schwierigkeiten die schöne neue Kirche ihrer Bestimmung übergeben konnte, sondern auch das Jahr, in welchem die napoleonische Invasion erfolgte und der Krieg nach Tirol gebracht wurde. Es ging daher darum, sich mit dieser neuen Situation auseinanderzusetzen, die Vorgänge zu kennen und sich, wenn notwendig, zu verteidigen. So ist zu verstehen, dass Mathias Ploner in seinem Schreibkalender im Juni 1796 notiert: "Den 2.ten Wurden die Franzosen alla Chiusa di Roveredo geschlagen"  und "Den 6. Reißten unsre Schitzen ab. 46 Mann". Und im Juli 1796 schreibt er: "Den 22. ten Hielt man eine Prozesion wegen den Krieg nach Wolkhenstein".

Dass Ploner neugierig und interessiert war an dem, was um ihn herum geschah, zeigt eine Kalenderaufzeichnung von August 1796: "Den 19.ten  Mit meiner Gemahlin, Herrn Josef Moroder, Herrn Baptista Kaslatter nach Klausen, dort die Soldaten, und die Franzosen zu sehen". Offenbar handelte es sich bei letzteren um Franzosen, die gefangen genommen worden waren.

Anfang Juni 1796 hatte man sich noch – vor den Toren Roveretos – vor den Franzosen gewehrt; dies hatte aber nicht lange gedauert. In der Tat schreibt Ploner bereits im September 1796, also kaum zwei Monate danach: "Den 4.ten 11 Uhr Mitags zogen die Franzosen in Roveredo ein, kammen bis den 9. ten in WelschMichel". Und: "Den 7.ten Wurden auf Aschgler alpe 13 franzosische gefangene, so entwischt waren, gefangen".  Am Sonntag, den 11. September notiert er dann: "Sonntag. Flohen schon Leute von Kastelruth/:auch Fr. Murin:/ zu uns nach Gröden; dann hieß es eine Streifpartie Franzosen sey in Fascha; daher versteckten sich die Leute die besten Sachen. Zufällig kamen die Männer, die 13 geflüchtete Franzosen am 7.ten auf der Aschgler=Alpe fingen, von Brixen - wo man sie führte - zurück; und schossen die Gewehre ab, u. die Leute glaubten Allarmschüsse. Dazu kamm beym Bäcker Feuer auf, u. da Sturm geläutet wurde, so glaubte man, die Franzosen seyen im Anzug, u. so nahm eine allgemeine Verwirrung noch mehr zu; bis sich die Sache entwickelte: so aber nicht so gleich geschah. - Die Franzosen waren bis Salurn vorgerückt."

Aus Ploners Aufzeichnungen ist zu schließen, dass St. Ulrich damals mehrere Schützenkompanien gehabt haben musste, denn er notiert auf der letzten Seite des Schreibkalenders am 22. September: "Den 22.ten gieng der zweyte Zug Schitzen ab." Und darunter: "Den 26.ten in Wolkenstein mit die Kreiz wegen den Krieg."     

Im Oktober 1796 vermerkt Ploner nichts mehr hinsichtlich des Kriegsgeschehens; er hebt aber den "16. October" als denkwürdigen Tag hervor, an dem endlich die neue Kirche von St. Ulrich benediziert und dort die erste hl. Messe, die Primizmesse des H.H. Josef Anton Anderlan del Pilat, gelesen wurde.

Bereits Anfang November 1796 sind dann schon wieder neue Kriegsnachrichten vermerkt, so wenn er schreibt: "Den 2.ten Erfolgte der allgemeine Angriff auf die Franzosen, bey Lavis und anderen umliegenden Orten, auch in Valsugana. Den 5.ten 11 Uhr v. Mitt. zogen die k.k. Truppen siegreich in Trento ein, und den 8.ten 5 Früe in Roveredo, und verfolgten die Feinde bis Ala."

Es ist dann nicht verwunderlich, wenn Ende Dezember 1796 für die offenbar glücklich heimgekehrten Schützen ein Dankesgottesdienst abgehalten wird, denn Ploner notiert: "Den 27. Amt für die Schitzen Compagnie."
So war das Jahr 1796 doch noch gut zu Ende gegangen. Aber bereits im Februar 1797  findet sich in Ploners Schreibkalender die Eintragung: "Den 1.ten: Die Franzosen zum 2.ten Male bis Lavis vorgerückt. Den 2.ten hat Mantova capitoliren müssen."

Bereits im Schreibkalender des nächsten Monats liest man dann folgende unerfreulichen Nachrichten: "1797. Den 24. März. Rückten die  Franzosen in Klausen und bis Brixen vor, unter General Joubert. Nun geschah, was man schon lange gefühlt hatte! Tags vorher kammen über alle Gebirge k.k. Soldaten zerstreut daher, die in der Folge alle gefangen wurden. Mein Herr Pathe Malsiner der in der Folge nach Gröden/: von Klausen herein:/ und doch von den Feinden mißhandelt wurde, lag hier des Schrekens wegen hier in Gröden dann lange krank. Die 1.te Furcht d. J. von den Feinden war ausserordentlich; u. der Revolutionskrieg der Sanscoulots/: ohne Hosen=Soldaten:/ war auch grausamer, als in der Folge unter Bonaparte, der bessere Disziplin und Ordnung einführte."

Die folgenden Aufzeichnungen vermitteln eine gute Vorstellung der unruhigen u. teils verworrenen Lage, denn Ploner notiert:
"1797 den 27. März kammen Bauern von Layen herein, und machten 12 U. nachts Sturm läuten, und eine große Verwirrung herrschte; man zog bis Layen; allein es war kein Order von der Behörde, sondern nur zweier Layener=Spitzbuben; und so kamm man am 28.ten noch zurück. Endlich kamm ein odentliches Aufgeboth, und am 3. April 12 U. nachts kam die Gemeindevorstehung mit demselben, damit ich das Dekret gleich copiere, weil es weiter befördert werden mußte. Alles war in Allarm u. eine Bange Nacht. Den 4. April war ein entsetzlich schlimmes Wetter, sonst wäre man gleich aufgebrochen; und so läutete es am 5.ten um 5 U. früh Sturm, und wir zogen aus nach Klausen, wo aber die Franzosen schon nach Brixen abgezogen waren; wir zogen nun rechts des Eisackes hinauf. Indeß war das Gefecht bey Spinges schon begonnen, wo beiderseit viele Menschen blieben; wir zogen hinauf, gegen der Pusterstrasse, und die Franzosen zogen sich endlich abends da hinaus; und wenn - wie mir General Laudon zu Brixen sagte - die Pusterer Bauern, 500 Mann, sich im Kreisel aufgestellet hätten, so würden sie sich ergeben haben.  So aber hatten sie freien Weg nach Kärnten zu ihrer Armee. Wir kammen also nach Brixen zurück, als eben Laudon von Botzen angekomen war. Ich sprach mit Laudon im Zimmer des Fürsten, und Laudon beorderte mich auf der Stelle nach Gröden zurück mit dem Aufgebothe für Gröden und für die Nebenalpen sich zu bewafnen und zu wachen, damit die flüchtigen Franzosen nicht von St. Lorenzen über Abtey herauf sich ziehen, und über Fassa neulich nach Trient marschieren möchten. Er mußte sich in der Tiroler Karte geirrt haben; denn sie hätten ja müssen 2 Alpen übersetzen; so mit Kavallerie u. Artilerie hart geschehen konnte! Ich mußte aber doch in aller Eile von Brixen deshalb aufbrechen".

Fünf Tage darauf vermerkt Ploner: "1797. Den 9.ten April  hatte man schon Botschaft, daß der Feind  geraden Wegs nach Kärnten vorrücke; u. wir hatten indessen Ruhe." Die erlösende Nachricht dann Ende April:
"Den 26. April: Nach Kastelruth, wo ich bey H. Richter vernommen habe, dass der Friede am 17. April kommen sey."


Offiziell scheint der Friede erst Im Oktober zustande gekommen zu sein, da Ploner vermerkt: "Den 17. ten 8 ber Friede v. Campoformio bey Udine völlig zustandegekommen." 
Das zweite Halbjahr 1797 und das ganze Jahr 1798 scheinen im Wesentlichen ruhig verlaufen zu sein, zumindest nach dem zu schließen, was Ploner in seinen Schreibkalendern vermerkt. In den letzen Monaten des Jahres 1797 hatte sich Mathias Ploner vor allem dafür eingesetzt, dass die neue Orgel in der großen neuen Kirche von St. Ulrich aufgestellt und  funktionsfähig gemacht wurde, wozu er sich so äußert: "1797. Den 26.sten 9 ber wurde die Orgel ganz fertig; .... Gott lob u. Dank, daß dieses Werk gut zustande kam. Es war für mich ein grosses Wagstück; denn weder die Gemeinde, noch H.H. Kurat wollte v. einer neuen Orgel etwas wissen: allein ich kerte mich nicht daran!" Und am 24. Jänner des Jahres 1798 schreibt er: "Der Kaiser ist wieder Herr von Venedig!"

Der Friede und die Ruhe dauerten allerdings nicht lange. Am 16. Februar 1799 konnte sich Mathias Ploner noch richtig freuen, denn es wurde ihm vom Pfleger von Gufidaun, Herr von Miller, die vom Kaiser  selbst bewilligte "Silberne Vedienstmedaille" übermittelt. Aber bereits im März 1799 vermerkt er in seinem Schreibkalender:
"Den 16. März. Nach 2 J. Frieden, begann d. M.[diesen Monat] der Krieg leider wieder". Und gleich darauf die Notiz: "Den 24. März sind die Franzosen schon in Glurns eingerückt".
So begann man auch im April 1799 wieder den Himmel zu bestürmen, denn Ploner vermerkt: "Den 3. April Anfang des 40 st. Gebets wegen den Krieg von 6 - 8 Uhr. Endigte  sich den 17.ten die Andacht". Man setzte sich aber auch zur Wehr: "Den 2.ten Mai. Eben den 2.ten um 1 Uhr sind die Schützen abmarschiert".

Nachdem dann, wie Ploner notiert, "Den 5. des M. May abends sich die Festung Peskiera an die Kaiserlichen ergeben", wird im Monat Juni, genau am 2. Juni 1799, zum ersten Mal das Herz-Jesu Gelöbnisfest feierlich begangen. Ploner schreibt: "1799. Den 2. Juni. Herz Jesufest erstmals Solemniter in ganzen Tyrol gefeüert worden, aus Verlöbnüß der Provinz wegen den Krieg. Zugleich wurde die 3 tägige Andacht und Danksagung, aus allerhöchster k.k. Verordnung gehalten, und zwahr d. 2. 3. 4. d. M. wegen den glücklichen Fortgang der k.k. Waffen; alle tag Tedeum gesungen". Und weiter: "Den 8.ten d. M. - ist man von hieraus nach St. Maria in Procession gegangen, zur Danksagung wegen glückl. Gang des Kriegs. Es waren 420 Personen". 

Im Jahre 1800 kommt Mathias Ploner als Organist und Lehrer nach Kastelruth. Er setzt die Aufzeichnungen in seinen Schreibkalendern fort, doch es finden sich darin bis zum Jahre 1809 fast nur mehr Notizen, die sein privates und beruflichen Leben, die Schule, die Musik betreffen  und seine Berufung zum "Gerichtsanwald" im Jahre 1805, welche er mit der Bemerkung heraushebt: "1805. 1 July wurde ich v. d. Gerichtsherrschaft und Landgericht mit Dekret als Gerichtsanwald angestellet". Nur mit einem kurzen Hinweis - was verwundert - erwähnt er im Dezember 1805, daß Tirol zu Bayern gekommen ist. Er notiert: "1805. 2ter xber Schlacht bey Austerlitz; auf welcher der Friede v. Preßburg am 27. erfolgte, u. Tirol an Baiern kam." Warum wohl wird Ploner, der sich ansonsten immer so interessiert gezeigt hatte an allem, was um ihn herum geschah und was auch  unmittelbar mit dem Kriegsgeschehen zu tun gehabt hatte, dieses bedeutsame Ereignis nur so kurz erwähnt haben? Offenbar hat es wohl damit zu tun, dass Ploner, nachdem er nach Kastelruth gekommen war, mit sehr viel Arbeit  eingedeckt war, andererseits aber könnte es auch sein, dass er sich schwer tat, die neue Realität anzuerkennen: die reelle Gefahr der Auflösung Tirols und des alten Österreich.

Wie nicht anders zu erwarten, finden sich bei Ploner dann ausführlichere Notizen über das Jahr 1809. Es sind dies längere und interessante Eintragungen, die sich auf den tirlolischen Aufstand beziehen und zu tun haben mit Ploners persönlichen Erfahrungen. So enthält sein Schreibkalender im Monat April folgende Aufzeichnungen: "1809. 11 April: Österreichische Kriegserklärung gegen Frankreich. Schasteller [Chasteler] zurück in Tirol. Erz Hrz. Johann in Italien und Ausbruch der Tiroler Insurrection."
"12. April: Gefecht der Bauern mit den Baiern in Innsbruck, letztere besiegt, u. der baier. Oberst Dietfurt [Ditfurth] bleibt Tod".
"13. April: eine nach Augsburg durchmarschierende franz. Kolonne muss sich in Wiltau[Wilten?] ergeben."
"14. April: die österreichischen Truppen rücken in Innsbruck ein."
"19. April: der Landsturm aufgebothen, u. nach Botzen abgegangen.
H.H. Landrichter in Kastelruth; ich kam mehrere Nächte nicht zu Bette, weil bald in der Kanzley, vorzüglich auch die Ausfertigung der Sicherheitskarten und die vielen Ordinanzen die von allen Seiten Tag und Nacht kammen beschäftigten mich genug." 

Im Monat Mai dann notiert Ploner: "1809.Den 22. May: Sind wir von Kastelruth, durch Aufgeboth des Badlwirth, mit mehrere 100 Mann nach dem Brenner aufgebrochen, dann auf den Berg Isel, wo es am 29.ten zum Gefecht kamm, aber die Baiern bis Innsbruck zurückgeworfen wurden; wo sie am 30. in der Stille der Nacht abzogen u. Tirol verliessen. Wir Kastelruther hatten 6 Mann todte und mehrere Verwundete."
  
Schließlich soll noch daran erinnert werden, wie sehr Mathias Ploner in der damaligen Bevölkerung bekannt war und wie man sich bemüht hatte, dass ihm für seine vielfältigen Verdienste "in den drangvollen Momenten", eine zweite Medaille, die sog. "Goldene Civil- Ehren- Medaille" verliehen würde. Dekan Josef Ronalter, der damals nicht nur Dekan von Kastelruth war, sondern gleichzeitig auch Inspektor für alle Schulen von Kastelruth und Gröden, einschließlich Kolfuschg, hatte sich dafür durch entsprechende Bittschreiben an das Landgericht Kastelruth, das Kreisamt in Bozen, den Erzbischof von Trient und das Gubernium in Innsbruck eingesetzt, und zwar u. a. mit folgenden Worten: "Gedachter Schullehrer [Mathias Ploner]  hat in den drangvollen Momenten, worin Kastelruth und seine Bewohner sich öfters befanden, unermüdet seine Kenntniße der italienischen, französischen, lateinischen und deutschen Sprache, mit den verschiedenen ihm genau bekannten Mundarten des Thales ausschließlich nur dazu verwendet, um bald Privaten ihr Leben und Vermögen von der feindlichen französischen Generalität zu erwirken - bald Plünderungen und Raub feindlicher Horden oder einzelner Landesstürmer zu verhindern, bald Contributionen und Leistungen aller Art zum Wohle von Kastelruth zu vermindern".  Dekan Ronalter schließt seine Bittschrift um Verleihung der "Goldenen Civil-Ehren-Medaille" an Mathias Ploner mit dem Hinweis auf dessen Beliebtheit und stellt fest, letzterer habe sich "in den Herzen dieser Gebirgsbewohner ein bleibendes Denkmahl gestiftet".

So kann Mathias Ploner u. a. auch als Persönlichkeit gesehen werden, die mit und durch Kenntnis mehrerer Sprachen vielen Menschen in einer Zeit großer Veränderungen große Hilfe bedeuten konnte.
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