13.-14.06.09
18.09.-20.09.09
20.09.09
18.09.-20.09.09
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Bis Borghetto, dem kleinen Etschhafen südlich von Ala, reichte einst das Land Tirol von dort aus begibt sich Hans Karl Peterlini auf eine politisch-literarische Erkundungsreise durch das Land im Gebirge, das meist Land im Gewirre war: von Borghetto bis Kufstein und zurück, zu Stätten Tiroler Vergangenheit und Gegenwart. Es ist eine Reise durch Zeit, Raum und Kulturen, durch ein Land, in dem Sprachen und Missverständnisse fließen.
Die Frage, die Peterlini dabei begleitet: Ist ein gemeinsames Tirol nur Vergangenheit oder hat die Idee der Landeseinheit noch Zukunft? Die Antwort darauf geben die Menschen und Orte, die früher Tirol waren und jetzt so etwas wie Tirol sein könnten. Aber nicht nur von den Helden erzählt Peterlini, sondern auch von den Verlierern und Verirrten, nicht nur von den Abwehrschlachten, sondern auch vom Brückenschlagen und der Offenheit für das Fremde.
So ist Peterlinis Erkundungsreise zugleich eine kritische Liebeserklärung an ein Tirol, dessen Identität abseits von Einheits- und Reinheitsräuschen gerade in seiner Vielfalt und Spannbreite liegt als eine Mischung aus Süd und Nord und einer Prise Ost.
Die Buchvorstellung beginnt um 20 Uhr. Anschließend lädt die Bibliothek Eppan zur Diskussion mit dem Autor.
Das öffentlich zugängliche Blasmusiksymposion der Tiroler Landesmuseen mit dem Titel Im Gleichschritt Fortschritt Marsch! von 6. bis 8. Feber 2009 steht ganz im Zeichen des Andreas Hofer Gedenkjahrs 2009. Dieses internationale wissenschaftliche Symposion wird im Hörsaal des Instituts für Musikwissenschaft, Karl-Schönherr-Straße 3, in Innsbruck stattfinden. Die Tiroler Landesmuseen, der Tiroler Blasmusikverband und die Universität Innsbruck veranstalten gemeinsam dieses Symposion. Im Anschluss der Tagung finden zwei Konzerte auf Originalinstrumenten statt.
Zu den größten und folgenreichsten Umwälzungen im Bereich des Blasmusikwesens kam es um 1830/40 durch den überaus raschen und beinahe flächendeckenden internationalen Siegeszug der Ventilinstrumente und die rasante Entwicklung des Instrumentenbaus insgesamt im Gefolge der Industrialisierung. Die Phase des Eindringens der neuen Instrumententypen in die Blasmusik Tirols und anderer europäischer Regionen und die facettenreiche Entwicklungsgeschichte der Blasmusik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stehen im Mittelpunkt der zweitägigen Fachtagung mit internationalen Experten. Sowohl repertoiregeschichtliche als auch instrumentenkundliche Themen werden behandelt.
Projektlesungen zum Gedenkjahr 2009
Projektträger: Turmbund Gesellschaft für Literatur und Kunst in Zusammenarbeit mit dem Wortraum Plattform für Oberländer Autorinnen
Der Andreas-Hofer-Bus, der im Gedenkjahr 2009/10 durch die Lande tourt, steht für moderne Geschichtsvermittlung. Von Jänner 2009 bis Februar 2010 werden jene Stationen angefahren, an denen sich Andreas Hofer vor 200 Jahren aufgehalten hat, zudem werden Informationsabende im Sinne der Erwachsenenbildung angeboten.
Bei den Abendveranstaltungen wird zunächst mittels eines 20-minütigen Dokumentarfilms ein Überblick über die Person Andreas Hofer eingebettet in die Ereignisse um 1809 gegeben. Nach der Diskussion werden anhand einer Quizfrage zwei Bücher zum Thema Andreas Hofer verlost. Abschließend werden die Besucher über die neuere Literatur informiert und können Bücher und Shop-Artikel kaufen.
Pizzinini bietet in dieser breit angelegten und reich bebilderten Biografie eine Einführung in die Entwicklung Tirols bis in die Zeit um 1800 und zeichnet Zeitgeist und historische Hintergründe nach, welche die Persönlichkeit Andreas Hofers erst verständlich machen.
Er spürt der Faszination und Popularität dieses Mannes aus dem Volke nach und widmet auch einen breiten Abschnitt der stark ambivalenten Hofer-Rezeption bis in die Gegenwart.
Die Präsentation des Buches findet am 16. Februar um 18 Uhr im Waltherhaus in Bozen statt. Der Autor selbst wird zu seinem Buch sprechen, Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter Mur spricht die Grußworte. Musikalisch umrahmt wird der Abend vom Trompetentrio der Musikschule Überetsch Leonhard von Call.
In verschiedenen Veranstaltungen versucht die Fachschule, sich dem Begriff von mehreren Seiten her zu nähern.
Di., 17.02.2009 - 19:00 - 20:30 Uhr
Vortrag von Josef Feichtinger
Andreas Hofer - Nationalheiliger und Rosshändler
Meran, Fachoberschule für Soziales, Aula
Mi., 11.03.2009 - 08:45 - 13:00 Uhr
Josef Feichtinger, Uwe Trenkwalder
200 Jahre Andreas Hofer - Lichtgestalt und Beleuchteter
Für interessierte Schüler/innen der 4.Klassen
Ende April
- Vorstellung der Ergebnisse des Wettbewerbs zum Thema Freiheit
- Projektergebnisse zu Das Gedenkjahr 1909 in den Medien und Karte der Freiheitskriege in Tirol
Zum Gedenkjahr veranstaltet der Südtiroler Künstlerbund in Zusammenarbeit mit dem Kunstforum Unterland in Neumarkt, dem Stadtmuseum Bruneck und der Rathausgalerie Brixen ein Ausstellungskonzept zum Thema Todesangst. Die Ausstellungen finden in Neumarkt, Bruneck, Bozen und Brixen statt.
Insgesamt werden etwa sechzig historische und gegenwärtige Künstlerinnen und Künstler aus Südtirol, Nordtirol und dem Trentino mit Werken vertreten sein.
Weitere Ausstellungstermine:
Galerie Unterland Gefangen vom 3.02.- 14.02. Eröffnung am 31. Jänner 2009 um 20.00 Uhr.
Stadtgalerie Bruneck Über die Todesangst siegt die Hoffnung vom 18.02. 15.03. Eröffnung am 17.02.2009, um 19.00 Uhr
Galerie Prisma, Bozen Positionen 2009 vom 14.03. - 05.04. Eröffnung am 13.03.2009, um 19.00 Uhr
Rathausgalerie Brixen Todesangst und Totentanz vom 09.05. 07.06. Eröffnung am 08.05.2009, um 19.00 Uhr
27.02.2009 00:00
Der Hofer-Bus fährt einerseits die Strecke ab, die Andreas Hofer 1809 zurückgelegt hat bzw. besucht die Orte, an denen auch Hofer war und bietet andererseits abseits der Route Abendvorträge in jenen Gemeinden an, die es wünschen.
Nach der Vorführung eines kurzen Dokumentarfilmes über Andreas Hofer und die Ereignisse um 1809 gibt Christoph Gufler einen Überblick über die Beteiligung Lanas an den Tiroler Freiheitskriegen.
Mit der Verlosung von Buchpreisen schließt die Veranstaltung, welche um 20.00 Uhr beginnt und zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Andreas Oberhofer, der im Gedenkjahr eine neue Publikation vorlegen wird, präsentiert diese neuesten Erkenntnisse, die im sozialgeschichtlichen Bereich anzusiedeln sind und eine Lücke in der Forschung schließen sollen. Die Frage, die sich dabei stellt, ist die nach dem Menschen nicht aber die nach dem Helden: War Andreas Hofer ein typischer Tiroler des ausgehenden 18. Jahrhunderts, ein Kind seiner Zeit?
Andreas Oberhofer präsentiert die Biographie Andreas Hofers im Stucksaal im Michael-Pacher-Haus von Bruneck 20.00 Uhr
Die Andreas-Hofer-Wanderausstellung "Tirol 1809 - Vom Freiheitskampf zum Kassenschlager" wartet mit noch nie gezeigten Original-Exponaten auf. So wird beispielsweise erstmals der Schlüssel zum "Sandwirt", dem von Andreas Hofer geführten Wirtshaus im Südtiroler Passeiertal, und Hofers Pfeife gezeigt.
Weitere Ausstellungsstücke: Originaldokumente, Landsturmwaffen, Münzen und Medaillen, Originalbriefe von Andreas Hofer und Joachim Haspinger sowie die ersten Bücher, die über das Jahr 1809 und Andreas Hofer geschrieben wurden. Zudem können eine schon 1820 in London erschienene Hofer-Biografie, Souvenirs und Werbemittel sowie viele Kuriositäten, wie ein Hofer-Comic aus dem Jahr 1959, besichtigt werden.
Das Jubiläumsschießen wird von der Schützenkompanie Strassen veranstaltet.
Auftakt zum Gedenkjahr
Auftakt zum Gedenkjahr
27.02.2009 16:30
Die Andreas-Hofer-Führungen finden von 20. Februar bis 13. November 2009 jeden Freitag von 16.30 bis 18 Uhr statt und richten sich speziell an die Tiroler Bevölkerung. Der Preis beträgt drei Euro (Kinder zahlen nichts).
28.02.2009 20:00
Spezielle Andreas Hofer-Führungen im Rahmen des Welttages der Fremdenführer. Die Führungen sind kostenlos.
Innsbruck: "Auf den Spuren von Andreas Hofer" Treffpunkt 13.30 Uhr - ITF-Infostand vor dem Stadtturm
Innsbruck: "Gesucht: weiblich, aufständisch, tirolerisch - Frauen 1809" Treffpunkt 15.30 Uhr - ITF-Infostand vor dem Stadtturm
Hall in Tirol: "Hall im Jahr 1809" Treffpunkt 10.00 Uhr - Oberer Stadtplatz, vor dem Brunnen
Rattenberg: "1809 in Rattenberg und Umgebung" Treffpunkt 14.00 Uhr - Parkplatz West P1
Kufstein: "Was bedeutet(e) Andreas Hofer für Kufstein" Treffpunkt 14.00 Uhr - Arkadenplatz/M-Preis
Die Ausstellung wird am 21. Februar 2009 feierlich eröffnet.
Die Neu- und Umgestaltung des MuseumPasseier wird unterstützt von der Südtiroler Landesregierung, den drei Gemeinden des Passeiertales, der Stiftung Südtiroler Sparkasse und der Raiffeisenkasse Passeier.
geöffnet von 10-18 Uhr
Führungen
Kinderprogramm
Musikprogramm
28.02.2009 20:30
Die Autorin Christine Plieger geht in ihrem Stück „Fein hätten wirs haben können auf Spurensuche. Wer war Anna Ladurner, von der zentrale Aspekte ihres Lebens nur bruchstückhaft oder in Anekdoten erhalten sind? Wie hat die Frau von Andreas Hofer gelebt, die am Ende in ein namenloses Grab gelegt wurde, während ihrem Mann in der Hofkirche in Innsbruck eine überlebensgroße Marmorbüste geschaffen wurde?
Die Handlung: Anna, dieses starkmütig Weib, kehrt im September 1810 vom Kaiser Franz aus Wien zurück, bei dem sie mutig und stur finanzielle Hilfe erstritten hat. Sie lässt ihr bisheriges Leben an der Seite eines Freiheitskämpfers Revue passieren. Ein Leben in einem engen Korsett aus Pflichtbewusstsein und schicksalhaften äußeren Umständen, in dem es schwer fällt, die innere Balance zu halten.
Die Regisseurin Ingrid Porzner und die Schauspielerin Ingrid M. Lechner spannen in ihrer dramaturgischen Bearbeitung den Bogen weiter. Sie erzählen diese Geschichte der Anna Ladurner und flechten kurze Blicke auf Frauen aller Generationen des heutigen Lebens mit ein.
Aufführungstermine: Mi. 25., Fr. 27.,Sa. 28. Februar - Do. 5., So. 8., Sa. 14., Do. 26. und Fr. 27.März sowie Mi. 29. und 30. April
Gruppe Dekadenz Anreiterkeller
Obere Schutzengelgasse 3
39042 Brixen
Kartenvorverkauf: Dienstag bis Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr-Tel.0472 836393 oder e-mail: karten@dekadenz.it
Vorstellungsbeginn: 20.30 Uhr
www.dekadenz.it
Unter fachgerechter Anleitung nähen Sie Ihre eigene Tiroler Tracht.
Leitung: Anneliese Feichtner, Schneidermeisterin
Beginn: Donnerstag, 26.02.09, 19:00 Uhr. 8 mal 180 Minuten, jeweils Donnerstag, 19:00 - 22:00 Uhr
Kosten: 135,- / max. 8 TN
Bitte mitnehmen: Schreibzeug, Nähsachen und, wenn möglich, eigene Nähmaschine
In Zusammenarbeit mit dem Tiroler Heimatwerk Innsbruck
In diesem Zusammenhang stellt sich allerdings die Frage, wofür oder wogegen eigentlich die Tiroler gekämpft haben. Sicher gegen die Ideen der Aufklärung, die auch in Tirol abgeschwächt Fuß fassen konnten, für den Absolutismus und habsburgischen Obrigkeitsstaat, gegen die bürgerlichen Freiheiten, auch gegen das napoleonische System und den Zentralismus der Bayern. Dabei wird verdrängt, dass es neben den Tiroler Freiheitskämpfern auch oppositionelle Stimmen zum Aufstand 1809 gab. Diese kamen besonders aus dem liberalen Bürgertum der Städte, aus Intellektuellenkreisen und zum Teil auch aus dem gemäßigten Klerus.
Parallel dazu wird Wolfgang Knapp seine wissenschaftliche Arbeit vorstellen, die sich mit dem Andreas-Hofer-Mythos befasst hat.
28.02.2009 20:00
Obwohl Daney in der heutigen Heldengalerie nur eine Randfigur ist, war es doch sein Verdienst, nach der verlorenen Berg-Isel Schlacht im Jahr 1809 mit diplomatischem Geschick den Einmarsch der Franzosen in den Vinschgau zu verhindern und das Tal und seine Bewohner vor Tod, Plünderungen und Zerstörungen zu bewahren. Außerdem sind seine Aufzeichnungen und seine Sammlung originaler Schriftstücke aus jener Zeit unverzichtbare Quellen für Historiker, die sich mit den Geschehnissen um 1809 beschäftigen.
Josef Feichtingers neues Theaterstück, das er im Auftrag der Theatergruppe Kortsch verfasst hat, hält sich an das wissenschaftliche Werk von Mercedes Blaas, " Der Aufstand der Tiroler gegen die bayrische Regierung 1809 nach den Aufzeichnungen des Zeitgenossen Joef Daney". Im Widum von St. Pauls wirft der sterbende Josef Daney einen Blick zurück auf die Ereignisse im Jahr 1809 und stellt die kritische Frage: Was hat uns das alles gebracht?
An die 40 Mitwirkende der Theatergruppe Kortsch werden unter der Regie von Konrad Lechthaler begleitet von der Musikgruppe Hammerling (München/Salzburg) dieses historische Stück von Josef Feichtinger im Kulturhaus "Karl Schönherr" in Schlanders aufführen.
Aufführungstermine:
27. Februar 2009 um 20 Uhr (Premiere)
1. März 2009 um 17 Uhr
7. März 2009 um 20 Uhr
12. März 2009 um 20 Uhr
13. März 2009 um 20 Uhr
14. März 2009 um 20 Uhr
21. März 2009 um 20 Uhr
Die Autorin Christine Plieger geht in ihrem Stück „Fein hätten wirs haben können auf Spurensuche. Wer war Anna Ladurner, von der zentrale Aspekte ihres Lebens nur bruchstückhaft oder in Anekdoten erhalten sind? Wie hat die Frau von Andreas Hofer gelebt, die am Ende in ein namenloses Grab gelegt wurde, während ihrem Mann in der Hofkirche in Innsbruck eine überlebensgroße Marmorbüste geschaffen wurde?
Die Handlung: Anna, dieses starkmütig Weib, kehrt im September 1810 vom Kaiser Franz aus Wien zurück, bei dem sie mutig und stur finanzielle Hilfe erstritten hat. Sie lässt ihr bisheriges Leben an der Seite eines Freiheitskämpfers Revue passieren. Ein Leben in einem engen Korsett aus Pflichtbewusstsein und schicksalhaften äußeren Umständen, in dem es schwer fällt, die innere Balance zu halten.
Die Regisseurin Ingrid Porzner und die Schauspielerin Ingrid M. Lechner spannen in ihrer dramaturgischen Bearbeitung den Bogen weiter. Sie erzählen diese Geschichte der Anna Ladurner und flechten kurze Blicke auf Frauen aller Generationen des heutigen Lebens mit ein.
Aufführungstermine: Mi. 25., Fr. 27.,Sa. 28. Februar - Do. 5., So. 8., Sa. 14., Do. 26. und Fr. 27.März sowie Mi. 29. und 30. April
Gruppe Dekadenz Anreiterkeller
Obere Schutzengelgasse 3
39042 Brixen
Kartenvorverkauf: Dienstag bis Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr-Tel.0472 836393 oder e-mail: karten@dekadenz.it
Vorstellungsbeginn: 20.30 Uhr
www.dekadenz.it
Jene Orte, an denen sich Andreas Hofer vor zweihundert Jahren aufgehalten hat, werden vom Andreas-Hofer-Bus besucht. Es geht dabei um eine Information über die lokalen Ereignisse in der Zeit um 1809, in bescheidenem Maße aber auch um eine Vernetzung von musealen Strukturen und Gasthäusern mit Bezug zu 1809 in Tirol, Südtirol, dem Trentino und Mantua. Diese Initiative wird vom MuseumPasseier in Absprache mit den entsprechenden Gemeinden durchgeführt.
Der auffällig gestaltete Kleinbus ist mit Materialien und Unterlagen zum Gedenkjahr sowie zu Andreas Hofer ausgestattet. Außerdem bietet er folgendes Standardprogramm (mit ReferentInnen), das auf die einzelnen Gemeinden abgestimmt wird:
1. Vorführung eines kurzen Dokumentarfilmes (15 Minuten)
2. Power-Point-Präsentation mit anschließender Diskussion zu einem der folgenden Themen: Andreas Hofer Mythos und geschichtliche Fakten auf der Basis neuer Erkenntnisse, Tirol in der Zeit von 1796 bis 1815 mit besonderer Berücksichtigung der Kämpfe von 1809 (Sichtweise der Tiroler und der ehemaligen Feinde)
3. Kurzvortrag: Was ist über die Ereignisse auf Gemeindeebene bekannt (eventuell in Zusammenarbeit mit LokalchronistInnen und BibliothekarInnen)
4. Einblicke in Literatur und Veröffentlichungen zum Gedenkjahr und zu Andreas Hofer
5. Quiz bzw. Preisfrage mit Verlosung von Sachpreisen
Bildungsveranstaltung zum Gedenkjahr 2009
Vortrag von DDr. Martin Schennach
Dieser Kalender gibt Ihnen einen Überblick über interessante Veranstaltungen zum Gedenkjahr 2009 'Geschichte trifft Zukunft' - von Lesungen, über Konzerte bis hin zu Festumzügen.







