Not und Elend, Hilfe und Dank - Votivbilder als Quellen für die Zeit um 1809
Nicht nur Geschichtsbücher und Gedenkstätten berichten von den Tiroler Freiheitskämpfen, sondern auch schlichte Zeugnisse der Volkskultur. Franzosenkreuze, Marterlen, Totentafeln und Votivbilder erinnern an menschliche Tragödien abseits von Schlachtgetümmel und Heldenmut. Der Krieg stürzte viele Menschen ins Unglück. In ihrer größten Verzweiflung beteten sie zu Gott und suchten Zuflucht, Hilfe und Trost im Glauben. Sie baten um eine glückliche Heimkehr vom Krieg, um Verschonung vor Raub, Brand und Plünderung. und stifteten aus Dankbarkeit um die erhörten Gebete Votivbilder, Bildstöcke, Kapellen und Gedenktafeln.
Das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde zeigt in der Sonderausstellung zum Gedenkjahr 2009 eine Auswahl von Votivbildern aus dem alten Tirol, die Eindrücke vermitteln vom schweren Lebensalltag und einer von Tod, Angst und Sorge geprägten Zeit.
Das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde zeigt in der Sonderausstellung zum Gedenkjahr 2009 eine Auswahl von Votivbildern aus dem alten Tirol, die Eindrücke vermitteln vom schweren Lebensalltag und einer von Tod, Angst und Sorge geprägten Zeit.
Feste

Jubiläum

Theater

Wissenschaft

2009 aktuell













