Was von der Schlacht übrig bleibt
Was von der Schlacht übrig bleibt…. Ist Tod, Trauer, Schmerz, Ohnmacht, Verlust, Verzweiflung, Hoffnungs- u. Hilflosigkeit, Armut, und die Erkenntnis der Sinnlosigkeit eines (jeden!) Krieges, einer jeden Schlacht. Das Bild ist all jenen gewidmet, die in der Schlacht bei Wörgl 1809 ihr Leben lassen mussten und all den Überlebenden, die die Kraft aufbrachten, weiterzuleben, über sich hinauszuwachsen und den Lebenswillen wieder gefunden haben. Bildformat 80x60 cm, Ausfertigung: gebrannte Tonfigur, Lehm auf Hartfaserplatte, mit Pigmenten bearbeitet, Schlussfirnis.
Biografie
Eisler Karin, Jahrgang 1964, ist in Wien geboren und lebt seit Jahren mit ihrer Familie in Niederösterreich. 1993 Beginn mit Ton zu arbeiten, ständige Weiter-entwicklung mit Workshops und Kursen, Selbststudium. Ab 2004 Konzentration auf figürliches Gestalten von Ton und auf Acrylmalerei. Daraus resultierend erfolgte die Entwicklung meiner Tonbilder, die das Zentrum meiner Arbeiten darstellen.
Ich bin auf der Suche nach dem Kern des „Menschsein“ und den damit verbundenen Kräften. Vor allem das Aufzeigen der „Urkraft des Weiblichen“ ist mir ein großes Anliegen. Kontakt: karin.eisler@aon.at
Feste

Jubiläum

Theater

Wissenschaft

2009 aktuell













